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„Zu den „Gemeinheiten“, wie Tieck es nannte, gehörten auch die märkischen Wälder Sandwge und Sümpfe; denn diese poetisch zu finden, fiel sonst keinem ein. „Gewiss, wenn man Sandgruppen so angenehm findet, als fruchtbare Auen... So hat man eine Zufriednheit mit der gemeinen Natur sehr wohlfeilen Kaufs. Allerdings... Dürfte der Landschaftsmaler, der bloß Sümpfe, Heiden und Sandhügel darstellen wollte, ebenso wenige Liebhaber finden als ein Prediger viele Zuhörer für seine noch so erbaulichen Betrachtungen...“ (Zitat Günter de Bruyn: Mein Brandenburg)